Wie das Leben zu andern

Das Thema der lebenswichtigen Veranderungen beunruhigt viele Menschen. Zu leben, wie es fruher schon hat satt, es ist allen und sofort, aber … irgendwie str±mno wunschenswert. Es entsteht die Hoffnung, dass jemand gro? und stark kommen wird und wird dein Leben andern. Und dich so: «Wir entscheiden die Menschen klein, nichts». Nur niemand wird kommen, weil du dich nafig niemandem ergeben hast. Au?er sich.

Wie das Leben immerhin zu andern?

Du musst dich eben bewegen. Furchtbar, ja? Und du wei?t, warum? Wir haben uns gewohnt, allen und sofort zu wollen, dass sich Mal, – und aller augenblicklich geandert hat. Es ist sonst uninteressant. Aber es naprjaschno – soviel allen muss man … machen Und plotzlich wird sich nicht ergeben – fruher ergab sich sch nicht, wenn auch versuchte und zweihundert Male. Wo die Garantien, was diesmal aller wie gehen wird ist es notwendig? Das gro?e Risiko, was sich nicht ergeben wird. Du versuchst nicht. Als auch du sitzt in Erwartung.

Und doch kannst du klein schaschotschek zu den Veranderungen schon jetzt machen: die Handlung, die dich machen wird und dein Leben zu begehen es ist besser. Das zum Leben, und nicht im Gegenteil fuhrt. Sich ein Paar Male zu setzen. Die Rate der weisen Menschen zu achten. Anstelle drei petschenek, ein-zwei aufzuessen. Das Kleingeld, ja? Aber gerade beeinflussen sie, wie das Wasser, der Tropfen hinter dem Tropfen abschleifend den Stein, eben unser Leben am meisten starker.

Wir haben uns gewohnt, zu denken, dass man allen nur sofort und kardinal tauschen muss. Eben wir beginnen es, zu machen, wenn drucken wird. Und spater verwundern wir uns daruber, was, sich zeigt, hat nicht stark gedruckt, Mal wird allen nicht erhalten, zu andern. Und kann, die Last hat sich nicht den Kraften angemessen erwiesen?

Wir haben uns gewohnt, nur zu schatzen, was mit dem riesigen Werk gegeben wird, es ist moralisch, sich fur die uberwundenen Schwierigkeiten belohnend. Ja, naturlich, es gibt die Situationen, die die Anstrengung aller Krafte fordern. Aber ihrer, wenn sich hineinzudenken, nicht so und ist es viel, und wir haben uns gewohnt, sich jedesmal anzustrengen, versuchend, so, den Geschmack des Lebens zu fuhlen. Eben wir verbrauchen fur diese Menge der Energie, die man in anderes Flu?bett richten konnte.

Unser riesiger Fehler ist der Wunsch aller und sofort: der Mensch, der auf sich mehr aufladt, als ist fahig, fortzutragen, wird gebrochen. Und spater denkt, dass es sich also, sie, diese Veranderungen … nicht ergab. Aber, nur verloren, sind wir fahig, etwas neu zu lernen. Oder nicht zu lernen ist ja bei wem wie.

Man muss die Schlussfolgerungen machen, verstehen, was zum Grund des Bruches gedient hat. Und sich "zu reparieren", andere Taktik – nicht allen und sofort, wie fruher, und nach ein bisschen, aber jeden Tag verwendend.

Und aller wird kommen. Man muss nur erwarten, diese Fahigkeit anerzogen.