Das Gemuseragout

Die Hauptwurde des Ragouts aus dem Gemuse besteht darin, dass man es genug schnell und absolut aus einem beliebigen Gemuse vorbereiten kann, die zur Hand sein wird: es werden der su?e Pfeffer, die Tomaten, die Melonenkurbisse, die Kartoffeln, die Auberginen, der Kohl, der Krummungen, die Mohren herankommen… Die Liste kann man bis ins Unendliche fortsetzen. Wobei das Rezept dieses lecker und niskokalorijnogo die Platten nicht pachannoje das Feld fur das Schaffen vorstellt: Sie konnen die Experimente mit dem Bestand der Lebensmittel und ihren Proportionen tapfer durchfuhren. Man kann nur einen owoschtsch wesentlich machen und, ubrig nur erganzen, um den Geschmack der Hauptzutat heller zu machen. Und man kann in der Vorbereitung des Ragouts alles Gemuse, wie die Hauptsachen verwenden. Aller hangt nur von Ihren Vorlieben im Essen und der ungezahmten Phantasie ab.

Wir bereiten das Gemuseragout vor

Das Gemuseragout vorzubereiten es ist unglaublich einfach: man muss alles mit Ihnen gewahlte Gemuse klein dolkami und protuschit schneiden. Auf die Vorbereitung jeder owoschtscha wird verschiedene Zahl der Zeit gefordert, deshalb zuerst muss man in den Kochtopf mit dem zukunftigen Ragout das Gemuse legen, die langer ist, solche wie die Mohren, die Kartoffeln vorzubereiten. Zarter — den Kohl, die Tomaten und das Kraut — muss man spater erganzen, damit sie nicht peretuschilis das Aussehen und den Geschmack nicht verloren haben.

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Das Gemuseragout auch reichen es kann verschieden. Legen Sie das kalte Gemuseragout auf chlebez – und es wird die Imbisse eine Rolle agieren. Machen Sie von der sauren Sahne zurecht, und es kann man wie die selbstandige Platte vorstellen.

Kalt oder ist das heisse Ragout wird zur bemerkenswerten Beilage zu jeder Art des Fleisches oder dem Fisch dienen. Ubrigens kann man das Fleisch erganzen und im Laufe der Vorbereitung des Ragouts — wird in diesem Fall das Ragout den reichlicheren Geschmack haben.

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Das Rezept der Vorbereitung des Gemuseragouts ist absolut in einem beliebigen Land, und hei?t bei allen verschieden. In Frankreich es ratatuj, in Moldawien – gjuwetsch, in Armenien — ajlasan, in Italien – tschanfotta, in Indien — sabdschi, in Makedonien — sarsawat.