Die Gegenanzeigen zu EKO

Dank den Moglichkeiten ekstrakorporalnogo konnten die Befruchtungen Hundert Tausende kinderloser familiaren Paare in der Welt den Traum verwirklichen und wurden die Eltern.

EKO stellt die komplizierte medizinische Prozedur dar, ein beliebiger Fehler kann bei deren Durchfuhrung die am meisten unvorsatzlichen Folgen herbeirufen. Deshalb ist es im Verlauf der Vorbereitung auf die Prozedur beider zukunftigen Elternteils vorlaufig gehen die volle Uberprufung des Befindens, einschlie?lich mit der Klarung der Grunde, nach denen es bei der Frau misslingt, mit dem gewohnlichen Weg schwanger zu werden. Hier stellt sich auch das Befinden der nahen Verwandten eines familiaren Paares heraus, um die vollen Informationen uber die Moglichkeit der Komplikationen im Verlauf der Schwangerschaft und der Geburt und des Erscheinens beim zukunftigen Kind der erblichen Erkrankungen zu bekommen.

Einige enthullte Gegenanzeigen konnen und nur behebbar sein, die Prozedur EKO verschieben. Zum Beispiel, es ist die Forderungen zum Gewicht der zukunftigen Mutter: sie IMT soll sich in den Grenzen von 19 bis zu 30 befinden. Auch gibt es bestimmte Aussagen zum hormonalen Hintergrund und einigen anderen Parametern. Und es ist klar, dass die Krankheiten und die Entzundungen bei den zukunftigen Eltern vorlaufig geheilt sein sollen.

Jetzt doch uber die Gegenanzeigen. Zu ihrer Zahl verhalten sich wie die schweren Krankheiten der inneren Organe, als auch die psychischen Erkrankungen. Hier die qualitatsgerechten Geschwulste, die in matke und jaitschnikach bei der Frau aufgedeckt sind, die sich im Falle der Schwangerschaft in die Bosartigen verwandeln konnen. Und endlich wird in der streng individuellen Ordnung nach ekstrakorporalnomu der Befruchtung der Frauen, die die Pathologien der Hohle matki haben geregelt, die die normale Implantation embriona behindern konnen.