Die Gelehrten: otbeliwajuschtschije zerstoren die Zahnpasten die Zahne

Die modernen Zahnpasten nicht nur konnen den sicheren Schutz vor der Karies nicht gewahrleisten, sondern auch oft provozieren die Zerstorung der Zahne. Solche schockierende Schlussfolgerung haben als Ergebnis der Forschung die deutschen Zahnarzte gemacht.

Jedoch es noch nicht aller. In vielen Zahnpasten haben die Forscher das Vorhandensein der gefahrlichen Stoffe, die die Zerstorung der Zahne provozieren festgestellt. In erster Linie, es verhalt sich zu otbeliwajuschtschim den Zahnpasten, die herbeirufend die erhohte Sensibilitat der Zahne und den Zahnschmelz zerstoren. ┬źDie Wei?e vom Zahn auf keine Weise ist mit der Gesundheit des Menschen verbunden, – erinnern die Forscher. – die rein wei?e Farbe konnen nur die Zahne des Kleinkindes – die Milchzahne, und des Kindes – etwas Jahre nach dem Erscheinen der standigen Zahne haben. Nach dem Ma? des Erwachsenwerdens, die Emaille des Zahnes hort auf, durchsichtig zu sein, beginnend, die charakteristische gelbliche Schattierung zu erwerben.

Aber welcher Paste Zahne zu putzen? – Entsteht die vollkommen sinnvolle Frage. Nach der Expertenmeinung stomatologitscheskogo des Zentrums "Tschertanowo" ist eine bekannte Stomatologie in Moskau, fur die gute Zahnpaste kann man solche halten, die den Zucker nicht enthalt und qualitativ reinigt die Zahne von den Resten des Essens und des Zahnuberfalles. Aller es handelt sich darum, dass gelten die Schleifmitteln, die in der Zahnpaste otschistitelnuju die Funktion erfullen, auf die Zahne wie das reinigende Pulver – je grosser enthalt der gegebenen Stoffe die Paste, desto hoher als ihre Effektivitat.

Zugleich, die hohe Stufe der Abriebwirkung kann die Beschadigung des Zahnschmelzes herbeirufen. Eine Kennziffer der Abriebwirkung der Zahnpaste ist die Bedeutung RDA. Fur die normalen Zahne ist es besser, die Zahnpasten mit RDA nicht mehr als 100 Einheiten, fur empfindlich – nicht mehr 25 zu wahlen. Strengstens empfehlen die Fachkrafte nicht, otbeliwajuschtschimi die Zahnpasten den Kindern und den Teenagern, sowie wahrend der Schwangerschaft zu benutzen. Die besondere Gefahr stellen hier die Pasten vor, die die starkwirkenden Zusatze des Typs triklosana enthalten.