Die Moskauer sind mit der Qualitat der arztlichen Betreuung nicht zufrieden

Die verbreitete Meinung davor, dass auf dem Hintergrund anderer Regionen wseja Rus, Moskau solch ein von "der Oase des Wohlergehens» ist, auf dem Gebiet des Gesundheitswesens einverstanden gegeben die Statistiker, entspricht der Wirklichkeit bei weitem.

Die besondere Unzufriedenheit Minsdrawsozraswitija ruft die Organisation der primaren medizinisch-sanitaren Hilfe in Moskau herbei. Auf den Nachrichten des Ministeriums, die Strukturen, die sich mit der Erweisung mit der primaren medizinisch-sanitaren Hilfe den Moskauern beschaftigen, bringen auf 3,4 Prozente der Erkrankungen weniger, als durchschnittlich durch das Land an den Tag. Der Unterschied zwischen den Moskauer und allrussischen Kennziffern nach der Feststellbarkeit der Erkrankungen, bildet 90 Prozente.

In erster Linie, der gegebene Umstand wurde auf der Gro?e der Sterblichkeit der Bevolkerung in Moskau gesagt, das in 2010 auf 4,4 % gewachsen ist, wahrend durchschnittlich durch das Land die Gro?e weniger 1 Prozentes gebildet hat.

«Vor Russland von allem» Moskau und nach solcher Kennziffer, wie die Gro?e der Sterblichkeit durch die onkologischen Erkrankungen, die 5,5 % gegen die Senkung auf 0,3 % den Allrussischen in 2010 gebildet hat.

Naturlich, dieser Kritik auf das ganze Land, das ich und im vorhergehenden Artikel brachte, und hier, interessant zuzuhoren: anscheinend es sich – solche Kritik der aussenstehenden Beobachter (Putins und Golikowa), der Menschen ergibt, die in erster Linie, dafur antworten sollen. Die selbe primare medizinisch-sanitare Hilfe – wer sch zu nehmen ist daran schuldig, was die hauptstadtischen Polikliniken nur auf 63 Prozente mit den Revierarzten bestuckt sind? Wer soll das Gesundheitsfursorgewesen der Bevolkerung durchfuhren, wenn die Arzte nicht dazukommen mit der Aufnahme der scharfen und chronischen Patientinnen zurechtzukommen?

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