Die Probleme der Manner und der Frauen

Wessen haben wir immer genugende – so ist es der Probleme! Finanziell, psychologisch, politisch – jeder. Und hier sind auch sozial-sexuell oder, wie – geschlechtlich jetzt modisch zu sagen zurechtgekommen. Sie waren immer richtiger, aber, daruber zu sagen haben seit nicht so langem begonnen. Ja, uns verschiedene, und bewirkt es das Unverstandnis. Nicht einfach verschiedene, und wie die chinesische Philosophie – wsaimounitschtoschajuschtschije behauptet. Das weibliche Element – das Wasser, manner- – das Feuer. Das Wasser kann das Feuer loschen, das Feuer kann issuschit das Wasser. Und, ungeachtet seiner, uns zieht der Freund zum Freund unaufhaltsam.

Die Seiten unserer Geschichte blatternd, sehen wir die unendliche Queue der Kriege. Die Kriege bewirkten das Defizit manner- die Bevolkerungen. Die Frau wurde sowohl der Mutter als auch dem Vater den Sohnen, bei ihr steigerten sich die Mannerqualitaten. Es war die bittere lebenswichtige Notwendigkeit. Die von ihr gezuchteten Tochter nahmen von der Mutter die Mannerqualitaten auch uber, und die Sohne verloren die Initiative, da die Mutter alle Schwierigkeiten auf den starken bruchigen Schultern trug. Der ahnliche Stereotyp wurde aus der Generation in die Generation ubergeben, ein Ergebnis was war die Weise der modernen Frau-Mutante – solch ein Meerinfanteristen in den Rustungen, mit wir werfen in der Hand und rittlings auf dem Schutzenpanzerwagen. Die Frauen-Mutanten gebaren der Manner-Mutanten – etwas infantiler, weiblichen den Uberfluss habenden Striche des Charakters.

Jetzt leben wir zur friedlichen Zeit, die Waffen zu ubernehmen, die Erde vor den Feinden schutzend, fallt es nicht. Aber die Verkantung ist in Bezug auf die Fu?boden, entstehend zur schwierigen Zeit aktuell. Es bleibt ubrig hofft darauf, dass die Natur-Mutterchen, fur uns zu sorgen: doch ist gerade von der Natur in den Mannern der Mut, und in den Frauen – die Weiblichkeit gelegt. Man muss nur unseren Genen lauschen – das Gleichgewicht der Fu?boden wieder herzustellen. Nur werden dann in unseren Familien das gegenseitige Verstandnis, die Liebe und die Freude herrschen. Die Frau, gleich dem heidnischen Lada, und so ist von der zarten Zerbrechlichkeit stark, stark, und der Mann bleibt die Hauptsache dobyttschikom und dem Verteidiger, solch ein Gott von Swarogom, dem Beschutzer der Ladas dennoch.