Drankoreksija – der Alkohol das Plus eine falsche Ernahrung

Der Alkohol – das Gift! «Das Propagandaklischee, – sagen Sie Sie. – den qualitative Alkohol werden die Menschen" nicht vergiftet. Ich werde mit Ihnen zulassen, nicht zuzustimmen. Fur jung, nicht des sich bildenden Organismus, ist der Alkohol wirklich gefahrlich. Besonders ist er auf dem Hintergrund einer falschen Ernahrung gefahrlich, die in der Jugend- und studentischen Umgebung, sowie der Lebensmittelvergiftung haufig ist.

Insbesondere wie die Onlineausgabe infoniac.ru im Artikel "Drankoreksija – der neue Feind der Jugend", im Verlauf der neulichen Forschung mitteilt, die von der Gruppe der Gelehrten unter Leitung Viktoria Osborn durchgefuhrt ist, es war bestimmt, dass 16 Prozente der Studenten der hochsten und mittleren Bildungseinrichtungen, dafur, dass sich "die Stelle” fur den Alkohol abzugeben, im Essen regelma?ig beschranken.

Wie erklart hat, die Ergebnisse der Forschung Doktor Osborn erlauternd, sind die Folgen drankoreksii gefahrlich fur die Gesundheit der jungen Manner die kognitiven, Verhaltungs- und physischen Verwirrungen, einschlie?lich die Verwirrungen des Nahrungsverhaltens und die Entwicklung der alkoholischen Abhangigkeit.

Das besonders gro?e Risiko verheimlichen die gegebenen Probleme fur die Madchen, da ihr Organismus den Alkohol anders, als den Organismus des Mannes behalt. Und es bedeutet, dass den lebenswichtigen Organen der Frau der Alkohol den starkeren Schaden, als manner- auftragt. Wir werden und nicht vergessen, dass die sexuellen Mannerkafige im Verlauf des Lebens erneuert werden, wahrend weiblich – gibt es. Die Molekule des Alkohols, in heilig-heilig die Frauen – jaitschniki durchdringend, zerstoren die weiblichen sexuellen Kafige. Deshalb, kann niemand die Garantie geben, dass wenn beim Madchen die Zeit kommen wird, der Geburt des Kindes nachzudenken, bei der Empfangnis wird gerade getroffen jajzekletka nicht befruchtet sein.

“Es ist sehr wichtig, damit die jungen Manner und die Madchen verstanden, bis zu welcher Stufe die Risiken des gegebenen Verhaltens hoch sind, – bemerkt Frau Osborn. – Im Verlauf unserer Arbeit immer bemuhen wir uns, bis zu den Studenten die Informationen uber den Schaden der Trunksucht und des Alkoholismus zu denunzieren. Leider, wie wir als Ergebnis der durchgefuhrten Forschung verstanden haben, die Mehrheit der modernen Studenten nehmen drankoreksiju nicht wahr betrachten unsere Forschungen wie etwas ernst" nicht.

Nach den Materialien der Webseite: www.infoniac.ru